Digitale Tools und Mitarbeiterzufriedenheit | Wo ist der Zusammenhang?

deskbird
4 min readAug 8, 2023

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Fachkräftemangel, unzufriedene Mitarbeitende und verlorenes Vertrauen in Führungskräfte. Probleme, die in vielen Unternehmen immer häufiger auftreten. Teilweise kein Wunder, wenn Führungskräfte viele Bedürfnisse ihrer Belegschaft ignorieren. Auch die neueste Gallup-Umfrage bestätigt diese Situation: Fast jede:r fünfte Arbeitnehmende hat innerlich schon gekündigt und mehr als jede:r Zweite hat den Glauben an die Zukunft des Arbeitgebenden verloren. Jetzt wird vermehrt auf die Hilfe von IT gesetzt, in der Hoffnung, die Mitarbeiterbindung zu erhöhen. Und das zu Recht! Denn in Zeiten hybrider Arbeit nimmt sie eine immer wichtigere Rolle ein, um ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem Mitarbeitende gerne bleiben. Wir zeigen euch, wie die Einführung einer Handvoll digitaler Tools eurem Unternehmen zum Erfolg verhilft.

Digitale Tools einführen

Das Ziel digitaler Tools ist es, den Arbeitsalltag zu erleichtern. Diese gibt es heutzutage jedoch wie Sand am Meer. Daher ist es wichtig, dass sich Führungskräfte Gedanken darüber machen, welche Tools von ihrer Belegschaft tatsächlich benötigt werden. Braucht ihr ein Tool, das euch hilft schnell synchron und asynchron zu kommunizieren, sowie digitale Meetings abzuhalten? Dann ist ein Kommunikations-Tool genau das richtige für euch. Wollt ihr einen besseren Überblick über den Stand von Projekten haben und darüber, wie ausgelastet Mitarbeitende sind? Hier empfiehlt sich ein Kollaborationstool für das Projektmanagement. Oder möchtet ihr Dokumente so speichern, dass alle Mitarbeitenden, egal ob remote oder vor Ort, den gleichen Zugriff haben? Ein Cloud-Speicher-Tool ist hierfür ideal.

Werden digitale Tools verwendet, ist es außerdem essentiell, dass diese in bereits bestehende Anwendungen integrierbar sind. Müssen Mitarbeitende zwischen verschiedenen Tools hin und her wechseln und alle Tabs, womöglich auf mehreren Geräten, im Auge behalten, werdet ihr rasch auf Widerspruch stoßen. Sind Integrationen möglich, wirken sich digitale Tools positiv auf das gesamte Unternehmen aus: leichtere Koordination zwischen Mitarbeitenden, bessere Kommunikation und die Workplace Efficiency wird erhöht.

Wollt ihr mehr über digitale Tools erfahren? Wir haben die wichtigsten Technologien für den hybriden Arbeitsplatz zusammengefasst.

Arbeitsplatz Management Software verwenden

Aufgrund der starken Verbreitung von Hybridarbeit, ist eines der wichtigsten digitalen Tools in der heutigen Zeit eine Workplace Management App (wie deskbird 😉). Sie ermöglicht es Mitarbeitenden, schnell und einfach anzugeben, wo und wann sie arbeiten, was zu einer besseren Koordination von Hybridarbeit führt. Außerdem können Schreibtische, Meetingräume oder andere Ressourcen im Handumdrehen gebucht werden und Kolleg:innen sehen in Echtzeit, wo wer sitzt. Dadurch haben sowohl Mitarbeitende als auch Manager:innen einen besseren Überblick, was das Planen von projektbezogenen gemeinsamen Bürotagen oder persönlichen Meetings erleichtert. Gibt es zusätzlich noch Analysefunktionen, wird die Ressourcenplanung effizienter und Mitarbeitenden können jene Arbeitsbereiche zur Verfügung gestellt werden, die sie benötigen.

Damit ihr deskbird so einfach wie möglich einführen könnt, bieten wir einige Integrationen, wie zum Beispiel mit MS Teams, Slack oder HR-Systemen an. Hier könnt ihr euch diese genauer ansehen.

Mitarbeitende in den Vordergrund stellen

Auch der richtige Führungsstil und eine gute Unternehmenskultur sind essentiell, um erfolgreich zu sein. Dabei solltet ihr besonders auf eines achten: Stellt eure Mitarbeitenden und ihre Bedürfnisse in den Fokus. In Zeiten von hybriden Arbeitsmodellen muss besonderes Augenmerk auf den Aufbau einer emotionalen Bindung zum Unternehmen gelegt werden. Mitarbeitende kommen nicht mehr jeden Tag ins Büro und Kolleg:innen treffen sich seltener in Kaffeepausen. Das kann die Loyalität der Belegschaft gegenüber dem Unternehmen negativ beeinträchtigen. Und jede:r weiß: Mitarbeitende, die nicht mit Herz und Flamme im Unternehmen sind, kündigen innerlich oder verlassen das Unternehmen, sobald sie ein besseres Angebot finden. Daher sollten sich Führungskräfte dafür einsetzen, dass eine positive Arbeitskultur aufgebaut wird und sich Mitarbeitende am Arbeitsplatz wohl und miteinander verbunden fühlen. Auch Employee Empowerment hat positive Auswirkungen auf das Arbeitsumfeld. Dabei übernehmen Mitarbeitende selbst die Verantwortung für ihre Entscheidungen, ihre Kenntnisse werden bei der Entscheidungsfindung berücksichtigt und ihr Beitrag wird geschätzt. All diese Aspekte haben einen essentiellen Einfluss auf den Unternehmenserfolg: größeres Vertrauen in Unternehmen und Führungskräfte, weniger Fluktuation, steigende Produktivität, geringere Fehlzeiten und höhere Zufriedenheit.

Zufriedene Mitarbeitende arbeiten an einem Projekt

Mitarbeiterzufriedenheit ist das A und O

Mitarbeitende sind das Rückgrat eines jeden Unternehmens. Daher sollte ihre Zufriedenheit eine Top-Priorität sein — auch wenn sie hybrid arbeiten und ihr sie nicht jeden Tag seht. Denn investiert ihr in eure Mitarbeitenden, profitiert das gesamte Unternehmen davon. Eine zufriedene Belegschaft ist loyal, produktiv und gibt häufig 110 Prozent. Außerdem ist es wahrscheinlicher, dass sie im Unternehmen und an eurer Seite bleibt, auch wenn es gerade stressig ist oder es ein Tief gibt. Und das ist noch nicht alles! Sowohl Mitarbeiterzufriedenheit als auch Arbeitszufriedenheit sind essentiell für die Gewinnung von Talenten und haben positive Auswirkungen auf das Unternehmensimage.

Wollt ihr mehr über den Zusammenhang zwischen Mitarbeiterzufriedenheit und Produktivität erfahren? Dann seht euch diesen Artikel an.

Digitale Tools führen zum Erfolg

In Zeiten von hybriden Arbeitsmodellen spielt die IT eine immer wichtigere Rolle. Sie sorgt nicht nur dafür, dass die Technik im Unternehmen reibungslos funktioniert, sondern hat auch erhebliche Auswirkungen auf die Bindung von Mitarbeitenden. Der Einsatz digitaler Tools unterstützt den Arbeitsalltag, indem sie die Koordination erleichtert, die Kommunikation verbessert und die Ressourcenplanung effizienter gestaltet. Außerdem erhöht sie die Produktivität und Workplace Efficiency, was sich positiv auf die Mitarbeiterzufriedenheit auswirkt. Achten Führungskräfte zusätzlich auf die Bedürfnisse von Mitarbeitenden, Employee Empowerment und bauen eine positive Arbeitskultur und Verbundenheit am Arbeitsplatz auf, steht dem Unternehmenserfolg nichts mehr im Weg.

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